Begegnungstraining mit Hund
Endlich entspannt an anderen Hunden vorbei
Ein Hund kommt euch entgegen und ihr geht einfach weiter. Kein Puls, kein „bitte nicht jetzt“, kein hastiges Umdrehen. Stattdessen: wissen, was dein Hund gerade braucht, und ruhig handeln können.
Egal ob dein Hund bei Begegnungen aufgeregt ist, auch mal bellt oder ihr einfach merkt, dass es noch nicht so entspannt läuft, wie du es dir wünscht: hier bekommst du das Handwerkszeug und einen Plan, damit du es selbst verändern kannst. Schritt für Schritt, in eurem Tempo und so, dass es in eurem Alltag wirklich ankommt.
Auf einen Blick
- Zeit: Samstag 30.05 um 14:00 Uhr
- ODER
- Zeit: Mittwoch 03.06 um 17:30 Uhr
- Dauer: ca 2 Stunden
- Teams: 5 Teams
- Ort: Kiel
- Preise: 60 Euro pro Team
Schritt für Schritt aufgebaut: Dein Hund sieht den anderen und entscheidet sich für dich
Dass dein Hund bei Begegnungen ruhiger wird, passiert nicht einfach so. Es passiert, wenn du verstehst, was er braucht und wie du ihm dabei helfen kannst. Genau das erarbeiten wir im Workshop: du bekommst den Plan und die Werkzeuge, damit du Begegnungen zukünftig sicher und mit gutem Gefühl gestalten kannst.
Workshopinhalte:
- Herausfinden, wie viel Abstand dein Hund braucht
- Erkennen, wann dein Hund anfängt sich reinzusteigern und rechtzeitig handeln
- Lernen, wie du deinem Hund zeigst, dass er es gerade richtig macht
- Wissen, wie du eine schwierige Begegnung sauber managst, ohne dein Training kaputt zu machen
Du gehst mit einem klaren Plan nach Hause und weißt, wie du euren Weg zu entspannteren Begegnungen Schritt für Schritt weitergehen kannst.
"Spazierengehen, ohne ständig vorausschauen zu müssen."
Passt das zu euch?
Das passt gut, wenn…
- …dein Hund bei Begegnungen aufgeregt ist, zieht oder auch mal bellt, aber grundsätzlich noch ansprechbar ist.
- …du merkst, dass Begegnungen euch beiden noch Stress machen
- …du bereits an Hundebegegnungen arbeitest, schon Fortschritte gemacht hast und jetzt kontrollierte Übungssituationen suchst, um weiterzukommen.
- …du es von Anfang an gut aufbauen willst, bevor sich Unsicherheiten erst richtig festsetzen.
- …es eigentlich schon ganz okay läuft, aber du möchtest, dass es so bleibt und noch entspannter wird.
Eher nicht passend, wenn…
- …dein Hund bei Hundebegegnungen komplett eskaliert und nicht mehr ansprechbar ist. Dann ist ein anderes Setting sinnvoller.
- …du erwartest, dass nach 2 Stunden alles perfekt läuft. Du bekommst das Handwerkszeug und den Plan, die Umsetzung passiert danach im Alltag.
- …du dir Sozialkontakt oder Spielkontakte für deinen Hund wünschst. Im Workshop wird bewusst ohne direkten Hundekontakt gearbeitet.
Häufige Fragen
Mein Hund bellt andere Hunde an, ist der Workshop trotzdem was für uns?
Das kommt darauf an. Wenn dein Hund trotzdem grundsätzlich noch ansprechbar oder rausholbar ist, ist der Workshop genau richtig für euch. Wenn du aber das Gefühl hast, dein Hund rastet komplett aus und du kannst gar nicht mehr zu ihm durchdringen, sind eher Einzelstunden sinnvoll.
Gibt es im Workshop direkten Kontakt zwischen den Hunden?
Nein. Beim Begegnungstraining geht es explizit nicht um Sozialkontakt an der Leine, sondern um das entspannte Begegnen.
Was, wenn mein Hund im Workshop ausflippt?
Überhaupt nicht schlimm. Dann gucken wir, dass er sich wieder beruhigt und fangen noch mal leichter an. Das kann passieren, gerade in neuen Situationen ist das für Hunde manchmal einfach viel.
Reichen 2 Stunden, um Begegnungen wirklich zu verbessern?
Ja, absolut. Du bekommst das Handwerkszeug, um selbst Stück für Stück weitermachen zu können. Und ihr sammelt schon im Workshop erste positive Erfahrungen.
Mein Hund ist eigentlich nur aufgeregt und will hin, ist das auch gemeint?
Auf jeden Fall. Es geht nicht nur um Hunde, die andere Hunde anbellen, sondern auch darum, dass dein Hund lernt, bei dir zu bleiben, auch wenn er gerne zu einem anderen Hund hin möchte.